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Blitzlichter vom Forum der Psychosynthese 2006 in Überlingen Silvia Glöckner, Berlin -„es wird Zeit für eine Pause, um
alte Freunde wiederzusehen“- stand auf einem Zettel, der
das Forums der Psychosynthese und das gleichzeitige Jubiläum
zum 20-jährigen Bestehen des Psychosynthese- Hauses ankündigte.
So war es dann auch: Das Zusammensein mit alten Freunden und Freundinnen
und die Begegnungen mit Gleichgesinnten erfreuten mich aufs herzlichste
und gaben mir neue Impulse für den jetzigen All-Tag. Mich loslösen
von der sonstigen Hektik: den Ängsten, Verpflichtungen und Sorgen
und sich der Heiteren Gelassenheit übergeben, das konnte ich
während der Tage gut. Innen und Außen im Dialog sein.
Überraschende Begegnungen gleich zu Beginn des
Forums helfen mir, das Vorwärtstreiben des Alltags zurück
zu lassen. Ich erlebe Offenheit, um Gemeinsamkeiten zu entdecken
und Gespräche tief gehen zu lassen. ![]() Antje Sommer, Lörrach Schimmernde Lichtinseln Der mächtige Stein, der fast unmerklich Das geduldige Aushalten Dem kraftvoll-ruhigen Klang der Trommel zu lauschen Zu spüren, welchen Unterschied es macht, Die Freude auf den Gesichtern von
Steven Egbers, Überlingen Angekommen! Der Alltag gibt mich frei und ich
betrete eine Insel. Wohltuendes Empfangenwerden und Aufgenommensein.
Das enge Ich-Gefühl von vorher weicht sofort einem weiten
Wir-Gefühl. Ich weiß nicht, wie sie es machen, dass
man sich sogleich als ganzer Mensch fühlt, nicht mehr als
Unbekannter, Rolle oder Funktion. Sie sind Schwellenhelfer, laden
ein, auf dieser Insel Platz zunehmen und anzukommen mit Präsenz
und Heiterkeit. Es tut einfach gut, hier zu sein, Mensch zu sein
unter Menschen, die einen dort sehen und berühren, wo man
gesehen und berührt werden möchte.
Joerge Farmer, Füssen Immer wieder heitere Gelassenheit in mein Leben
einfliessen zu lassen und wachsendes Interesse an Psychosynthese
führte mich Ende September des vergangenen Jahres an den
Bodensee. Das Kennenlernen des vierköpfigen Ausbildungs-Teams
war ein reines Vergügen. Ebenso anregend und vielschichtig
wie die angebotenen Workshops war auch der Austausch unter uns
Teilnehmern. Wer am Sonntagnachmittag anstatt mit heiterer Gelassenheit,
voll ungeduldiger Erwartung zu Massimo Rosselli ging, der konnte
Grenzerfahrungen machen. Durch momentane Zustandsäußerungen
von etwa einhundert sitzenden Besuchern wurde der Drang nach Bewegung,
und nicht mehr zuhören können, quälend. Die auf
'Massimo' angestiegende Spannung durfte sich endlich im Trommeltanz-Rhythmus
entladen und so konnte sich die 'Stimme des Herzens' doch noch
Gehör verschaffen. ![]() Was bleibt Irma Bonekamp, Ennigerloh-Ostenfelde Jahreswechsel – ein guter Zeitpunkt, innerlich den Teppich auszubreiten und das Jahr 2006 einzuladen, sich niederzulassen. Da zu sein, um mit Bildern, Worten und Gefühlen das Mosaik erlebter und vergangener Zeit zu legen. Neben dunklen schattierten Bildern steigen rasch
Eindrücke vom „Forum“ auf- weiche, warme und
lichte Mosaiksteine. lächelnde Stille Was spürbar wird, ist ein Gefühl von „Nach-Hause-Gekommen-Sein“, und ein fast irrealer Zauber menschlicher Begegnung. Was bleibt? Danke den vielen Gestaltern, Zauberern und Feen
dieses Psychosynthese-Festes! |
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